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| Infos / Tipps |
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| Neuwahlen am 23.11.2011 |
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Hierdurch geben wir bekannt, dass die Innungsversammlung am 23.11.2011 Neuwahlen durchgeführt hat. Gewählt wurden:
Obermeister: Herr Burckhard Marwitz
Stellvertreter: Herr Hebert Treichel
Weiterer Vorstand: Herr Detlev Heinrich
Herr Axel Pröhl
Herr Dennis Wildner
Rechnungsprüfungsausschuss:
Herr Reinhardt Fröhbrodt
Herr Arno Koch
Herr Roland Nest
Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten:
Herr Dennis Wildner
Herr Herbert Treichel
Ausschuss für Berufsausbildung:
Herr Burckhard Marwitz
Herr Herbert Treichel
Fachgruppe Heizung und Sanitär:
Herr Burckhard Marwitz
Herr Bernhard Kappes (Stellvertreter)
Fachgruppe Klempner
Herr Detlev Heinrich
Herr Bernhard Kappes (Stellvertreter)
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| Handwerkermarke |
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Unter dem Logo der Handwerkermarke hat sich ein Kreis von renommierten Herstellern zusammengefunden, der der Auffassung ist, dass Markenprodukte erst dann am richtigen Platz sind, wenn sie auch kompetent eingebaut und gewartet sind - durch das Fachhandwerk. Sie erhalten diese Produktlinien nicht im Baumarkt. Sie bekommen sie ausschließlich im Handwerksbetrieb Ihres Vertrauens. Und Sie haben eine Menge Extras davon:
Die 7 Vorteile der Handwerkermarken für Ihren Geschäftserfolg:
1. Die Sicherheit, das Beste fürs Geld zu erhalten, durch die Gewährleistungsvereinbarungen exklusiv für SHK-Innungsbetriebe.
2. Nachkauf- und Ersatzteilgarantie auch 10 Jahre nach Auslaufen der Serie.
3. Handwerkermarken-Produkte gibt es nicht in Baumärkten.
4. Kurze Lieferzeiten und schneller Ersatzteilversand sichern Ihnen Kundenzufriedenheit. Bestellungen für lagergängige Produkte und Teile werden auf Wunsch innerhalb von 2 Tagen ausgeführt.
5. Der bundesweite Kundendienst ist immer für Sie da. Reaktionszeit für Heizungen innerhalb von 24 Stunden, im Sanitärbereich innerhalb von 48 Stunden.
6. Technische Beratung, Planungshilfen und Schulungen halten Sie auf dem neuesten Stan der technischen Entwicklung.
7. Sie profitieren von den starken Marken. Die Partner der Handwerkermarken bereiten den Markt durch Werbung für Ihre Produkte vor und leisten damit einen aktiven Vorverkauf für Sie.
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| SolarWärmePlus |
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Solarwärme-Anlagen werden in Deutschland schon seit vielen Jahren mit Erfolg eingesetzt. Trotzdem hat sich die solarthermische Warmwasser-Erzeugung noch nicht im wünschenswerten Umfang durchgesetzt. Deshalb wurde im Mai 2002 die Initiative Solarwärme Plus gegründet. Sie hat sich um Ziel gesetzt, die privaten Hausbesitzer und das SHK-Handwerk von den zahlreichen Vorteilen dieser Technik zu überzeugen. Solarwärme-Anlagen sollen in Zukunft ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Heizungsanlage sein. Solarwärme für Jedermann steht im Fokus der Initiative. Hierzu hat die Initiative umfangreiche Marketing- und Kommunikationsaktivitäten entwickelt. Die Initiative Solarwärme Plus ist ein Projekt der Deutschen Energie Agentur GmbH (dena) und wird unterstützt von:
. dem Ministerium für Umwelt (BMU)
. Dem Bundesindustrieverband Deutland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH)
. dem Bundesverband Solarinsturie (BSI)
. der E.ON Ruhrgas
. der Verbundnetz Gas AG (VNG)
. dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)
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| Aufmaß notfalls allein realisieren |
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Bleibt der Autraggeber einem nicht verschiebbaren Termin zum gemeinsamen Aufmaß fern und ist ein neues Aufmaß oder eine Überprüfung des einseitig genommenen Aufmaßes nicht mehr möglich, tritt eine Umkehrung der Beweislast ein. In einem daraus resultierenden Prozess, bei dem es um die Zahlung des Werklohns geht, hat nämlich dann der Auftraggeber vorzutragen und zu beweisen, welche Massen zutreffend oder dass die vom Auftragnehmer angesetzeten Massen unzutreffened sind.
In dem vom BGH am 22.05.2003 entschidenen Fall(VII ZR 143/02) hatte der Auftragnehmerden Bauvertrag wegen behaupteter grundloser Zahlungsverweigerung gekündigt. Der Auftraggeber hatte hingegen auf der Erfüllung des vertrages bestanden. Ein erster Termin für ein gemeinsames Aufmaß wurde auf Wunsch des Auftraggebers verschoben, zu einem zweiten erschien er nicht unter Hinweis, er habe schon vorher den Bautenstand festgestellt. In der Folge wurde das Werk durch einen Drittunternehmer fertiggestellt. Dadurch war die Nachholung des gemeinsamen Aufmaßes bzw. die Überprüfung des einseitig vorgenommenen Aufmaßes nicht mehr möglich. In diesem Fall gilt nicht mehr die normale Beweislastverteilung, bei der es dem Kläger möglich gewesen wäre, die Richtigkeit des Aufmaßes einfach zu bestreiten. Vielmehr muss der Auftraggeber nun nachweisen, dass die Ergebnisse des einseitigen Aufmaßes nicht stimmen.
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| Barrierefreies Wohnen im Alter ist bezahlbar! |
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Der wohl größte Wunsch eines Menschen im hohen Lebensalter ist es, den Lebensabend in den vertrauten vier Wänden zu verbringen. Altersschwäche und Krankheiten hinterlassen ihre Spuren. Sie zwingen mitunter zum Wohnungsumbau. Doch wie soll dies finanziert werden?
Und wer sind die Fachleute dafür?
Spezialisten der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK) und des Sanitärhandwerks haben das Problem erkannt und sie arbeiten seit Frebruar daran, Pflegebedürftigen und älteren Menschen durch den Umbau ihrer Wohnung das Leben zu erleichtern. So gwährt die IKK einen Zuschuss von 2556 €.
Beobachtungen und Erkenntnisse von Experten der IKK Pflegeversicherung treffen hier zusammen mit den Erfahrungen aus der handwerklichen Praxis der Sanitärbetriebe.
Einen Katalog der Qualitätskriterien für ein barrierefreies und altergerechtes Wohnen gibt exakt Auskunft. Von Seiten der Sanitär- und Heizungs-Innung wurden Unternehmen informiert und Schulungen organisiert.
Die spezielisierten Sanitärbetriebe sind im Besitz von IKK-Zertifikaten. Somit stehen den Pflegebedürftigen nun qualifizierte Partner für die Planung und Durchführung seiner individuellen Wohnumfeldverbesserung zur Verfügung.
Bei starken Störungen des Bewegungsapparates; kostenloser Treppenlift-Suchservice
Die IKK-zertifizierten Betriebe koordinieren das Bauvorhaben, beraten und unterstützen die Betroffenen mit Finanzierungskonzepten und setzen schließlichden Umbau fach- und termingerecht um.
Welcher Betrieb im Besitz eines IKK-Zertifikates ist, beziehungsweise weitere Informationen zu dieser Thematik erhalten Interessenten gerne unter folgender Adresse im Büro der Innung:
Innung SHK
Ober- und Niederbarnim
Rehfelder Straße 50
15378 Hennickendorf
Tel. 033434/164215
Fax 033434/164214
(Mo. bis Do. 9-16 Uhr)
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