Infos / Tipps
 
Pr├╝fpflichten f├╝r ├ľllageranlagen nach AwSV

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Ehrenamt gew├Ąhlt am 08.11.2016

Die Innungsversammlung hat den Vorstand und die weiteren Gremien am 08. November 2016 neu gew├Ąhlt.

 
Handwerkermarke

Unter dem Logo der Handwerkermarke hat sich ein Kreis von renommierten Herstellern zusammengefunden, der der Auffassung ist, dass Markenprodukte erst dann am richtigen Platz sind, wenn sie auch kompetent eingebaut und gewartet sind - durch das Fachhandwerk. Sie erhalten diese Produktlinien nicht im Baumarkt. Sie bekommen sie ausschlie├člich im Handwerksbetrieb Ihres Vertrauens. Und Sie haben eine Menge Extras davon:

Die 7 Vorteile der Handwerkermarken f├╝r Ihren Gesch├Ąftserfolg:

1. Die Sicherheit, das Beste f├╝rs Geld zu erhalten, durch die Gew├Ąhrleistungsvereinbarungen exklusiv f├╝r SHK-Innungsbetriebe.
2. Nachkauf- und Ersatzteilgarantie auch 10 Jahre nach Auslaufen der Serie.
3. Handwerkermarken-Produkte gibt es nicht in Baum├Ąrkten.
4. Kurze Lieferzeiten und schneller Ersatzteilversand sichern Ihnen Kundenzufriedenheit. Bestellungen f├╝r lagerg├Ąngige Produkte und Teile werden auf Wunsch innerhalb von 2 Tagen ausgef├╝hrt.
5. Der bundesweite Kundendienst ist immer f├╝r Sie da. Reaktionszeit f├╝r Heizungen innerhalb von 24 Stunden, im Sanit├Ąrbereich innerhalb von 48 Stunden.
6. Technische Beratung, Planungshilfen und Schulungen halten Sie auf dem neuesten Stan der technischen Entwicklung.
7. Sie profitieren von den starken Marken. Die Partner der Handwerkermarken bereiten den Markt durch Werbung f├╝r Ihre Produkte vor und leisten damit einen aktiven Vorverkauf f├╝r Sie.

 
SolarW├ĄrmePlus

Solarw├Ąrme-Anlagen werden in Deutschland schon seit vielen Jahren mit Erfolg eingesetzt. Trotzdem hat sich die solarthermische Warmwasser-Erzeugung noch nicht im w├╝nschenswerten Umfang durchgesetzt. Deshalb wurde im Mai 2002 die Initiative Solarw├Ąrme Plus gegr├╝ndet. Sie hat sich um Ziel gesetzt, die privaten Hausbesitzer und das SHK-Handwerk von den zahlreichen Vorteilen dieser Technik zu ├╝berzeugen. Solarw├Ąrme-Anlagen sollen in Zukunft ein selbstverst├Ąndlicher Bestandteil jeder Heizungsanlage sein. Solarw├Ąrme f├╝r Jedermann steht im Fokus der Initiative. Hierzu hat die Initiative umfangreiche Marketing- und Kommunikationsaktivit├Ąten entwickelt. Die Initiative Solarw├Ąrme Plus ist ein Projekt der Deutschen Energie Agentur GmbH (dena) und wird unterst├╝tzt von:

. dem Ministerium f├╝r Umwelt (BMU)
. Dem Bundesindustrieverband Deutland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH)
. dem Bundesverband Solarinsturie (BSI)
. der E.ON Ruhrgas
. der Verbundnetz Gas AG (VNG)
. dem Zentralverband Sanit├Ąr Heizung Klima (ZVSHK)

 
Aufma├č notfalls allein realisieren

Bleibt der Autraggeber einem nicht verschiebbaren Termin zum gemeinsamen Aufma├č fern und ist ein neues Aufma├č oder eine ├ťberpr├╝fung des einseitig genommenen Aufma├čes nicht mehr m├Âglich, tritt eine Umkehrung der Beweislast ein. In einem daraus resultierenden Prozess, bei dem es um die Zahlung des Werklohns geht, hat n├Ąmlich dann der Auftraggeber vorzutragen und zu beweisen, welche Massen zutreffend oder dass die vom Auftragnehmer angesetzeten Massen unzutreffened sind.
In dem vom BGH am 22.05.2003 entschidenen Fall(VII ZR 143/02) hatte der Auftragnehmerden Bauvertrag wegen behaupteter grundloser Zahlungsverweigerung gek├╝ndigt. Der Auftraggeber hatte hingegen auf der Erf├╝llung des vertrages bestanden. Ein erster Termin f├╝r ein gemeinsames Aufma├č wurde auf Wunsch des Auftraggebers verschoben, zu einem zweiten erschien er nicht unter Hinweis, er habe schon vorher den Bautenstand festgestellt. In der Folge wurde das Werk durch einen Drittunternehmer fertiggestellt. Dadurch war die Nachholung des gemeinsamen Aufma├čes bzw. die ├ťberpr├╝fung des einseitig vorgenommenen Aufma├čes nicht mehr m├Âglich. In diesem Fall gilt nicht mehr die normale Beweislastverteilung, bei der es dem Kl├Ąger m├Âglich gewesen w├Ąre, die Richtigkeit des Aufma├čes einfach zu bestreiten. Vielmehr muss der Auftraggeber nun nachweisen, dass die Ergebnisse des einseitigen Aufma├čes nicht stimmen.

 
Barrierefreies Wohnen im Alter ist bezahlbar!

Der wohl gr├Â├čte Wunsch eines Menschen im hohen Lebensalter ist es, den Lebensabend in den vertrauten vier W├Ąnden zu verbringen. Altersschw├Ąche und Krankheiten hinterlassen ihre Spuren. Sie zwingen mitunter zum Wohnungsumbau. Doch wie soll dies finanziert werden?
Und wer sind die Fachleute daf├╝r?
Spezialisten der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK) und des Sanit├Ąrhandwerks haben das Problem erkannt und sie arbeiten seit Frebruar daran, Pflegebed├╝rftigen und ├Ąlteren Menschen durch den Umbau ihrer Wohnung das Leben zu erleichtern. So gw├Ąhrt die IKK einen Zuschuss von 2556 ÔéČ.
Beobachtungen und Erkenntnisse von Experten der IKK Pflegeversicherung treffen hier zusammen mit den Erfahrungen aus der handwerklichen Praxis der Sanit├Ąrbetriebe.
Einen Katalog der Qualit├Ątskriterien f├╝r ein barrierefreies und altergerechtes Wohnen gibt exakt Auskunft. Von Seiten der Sanit├Ąr- und Heizungs-Innung wurden Unternehmen informiert und Schulungen organisiert.
Die spezielisierten Sanit├Ąrbetriebe sind im Besitz von IKK-Zertifikaten. Somit stehen den Pflegebed├╝rftigen nun qualifizierte Partner f├╝r die Planung und Durchf├╝hrung seiner individuellen Wohnumfeldverbesserung zur Verf├╝gung.
Bei starken St├Ârungen des Bewegungsapparates; kostenloser Treppenlift-Suchservice
Die IKK-zertifizierten Betriebe koordinieren das Bauvorhaben, beraten und unterst├╝tzen die Betroffenen mit Finanzierungskonzepten und setzen schlie├člichden Umbau fach- und termingerecht um.
Welcher Betrieb im Besitz eines IKK-Zertifikates ist, beziehungsweise weitere Informationen zu dieser Thematik erhalten Interessenten gerne unter folgender Adresse im B├╝ro der Innung:

Innung SHK
Ober- und Niederbarnim
Rehfelder Stra├če 50
15378 Hennickendorf
Tel. 033434/164215
Fax 033434/164214
(Mo. bis Do. 9-16 Uhr)

 
 
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